Irisches Spiced Beef

aus Falschem Filet vom Simmentaler Rind

  • 1 Falsches Filet
  • 1 Liter Wasser
  • 500 ml Schwarzbier, z.B. Guinness
  • 100 g brauner Zucker
  • 50 g Pökelsalz, alternativ Kochsalz
  • 5 Nelken, gestoßen
  • 1 TL Pfeffer, gestoßen
  • 1 TL Thymian, getrocknet
  • 1 TL Wacholderbeeren, gestoßen
  • 1 TL Muskatnuss, gerieben
  • 1 TL Piment, gestoßen
  • Salz und Pfeffer zum Abschmecken

Dazu wird noch benötigt:

Vorbereitung

1 Woche

Zubereitung

3 Stunden

Schwierigkeit

Samstagsgriller

Mengen für

4 Personen

Das „Falsche Filet“ von der Simmentaler Färse, auch bekannt als Schulterfilet oder Buglende, eignet sich hervorragend als klassisches Bratenstück und zum Schmoren – darum ist es perfekt geeignet für unser Irish Stew. Richtig zubereitet durch langes Garen, ausgiebiges Schmoren oder Kochen verspricht das falsche Filet einen zarten und aromatischen Fleischgenuss. Im Irish Beef Stew wird das falsche Filet erst scharf angebraten und gart später rund eine Stunde.

1 | Falsches Filet zubereiten

Zunächst den Schweinenacken von überschüssigem Fett befreien. Die Gewürzmischung aus den Gewürzen anrühren und das Fleisch von allen Seiten damit würzen – die Würzmischung dabei komplett verbrauchen. Danach den Nacken in einen Vakuumbeutel legen und wie gewohnt vakuumieren. Das Fleisch im Kühlschrank für eine Woche ziehen lassen, dabei täglich einmal wenden, damit sich die Gewürze gleichmäßig verteilen. Nach der Woche das Fleisch aus dem Beutel nehmen und gründlich unter fließendem Wasser abwaschen. Den Schweinenacken in einen Topf legen und mit Bier und Wasser abdecken – gegebenfalls mehr Wasser nehmen. Den Topfdeckel aufsetzen und den Nacken rund 1,5 bis 2 Stunden köcheln lassen bis das Fleisch weich und zart ist.


2 | Anrichten und Servieren

Normalerweise wird das Spiced Beef jetzt abgekühlt in den Kühlschrank gelegt und in den nächsten Tagen als Brotbelag verwendet. Man kann es aber auch gut warm essen – dazu passt perfekt Kartoffel-Sellerie-Püree und Rosenkohl. Wenn das Spiced Beef warm gegessen wird,  ist der Salzgeschmack kräftiger, im kalten Zustand ist der Geschmack dezenter.

Guten Appetit!

Das Video zum Rezept

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