Walisische Lammkeule

  • 4001363
am Knochen
Perfekt als Braten
g.g.A zertifiziert
59,99 € / 1900g
kg  =  31,57 €

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„Die Lammkeule eignet sich hervorragend zum Schmoren auf dem Grill oder dem Smoker. Dadurch wird sie besonders zart und entfaltet ihren einzigartigen Geschmack. “
Axel von Don Carne, Geschäftsführer
Walisische Lammkeulen
Geschmack & Konsistenz:
würzig, saftig, aromatisch
Anlass:
Zu jeder Gelegenheit, Grillparty
Fütterung:
Gras, Kräuter
Haltbarkeit:

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Zubereitungsempfehlung
Pfanne
Pfanne
Grill
Grill
Smoker
Smoker
Kerntemperatur
ca. 60-65 °C Kerntemperatur
Die Lammkeule im Kühlschrank über Nacht auftauen, abwaschen und trockentupfen. Zur Intensivierung des feinen Fleischaromas z.B. mit einer Marinade aus Olivenöl, Rosmarin, Knoblauch, Salz und Pfeffer 2 h vor der Zubereitung einreiben. Anschließend im geschlossenen Grill bei etwa 120 bis 130 °C garen lassen, bis für eine zartrosa Textur die angegebene KT erreicht wird. Als Faustregel gilt 30 Minuten Grillzeit pro 450 Gramm Fleisch.
Weitere Informationen zum Cut, Aufzucht und Herkunft
Keule
Die Lammkeule, auch Schlegel, Keule oder in Österreich Schlögel genannt, stammt aus dem oberen Teil des Hinterlaufs und sie umfasst zusätzlich den Schinken, die Hüfte und den hinteren Rücken des Lamms. Sie zeichnet sich dadurch aus, dass sie sehr mager und zart ist. Unsere Lammkeule vom walisischen Lamm hat zudem ein sehr würziges Fleisch. Keule oder Schlegel stammt aus dem oberen Teil des Hinterlaufs und sie umfasst zusätzlich den Schinken, die Hüfte und den hinteren Rücken des Lamms. Damit ist Sie das größte Teilstück des Lamms. Die Keule ist eines der beliebtesten Stücke vom Lamm. Klassisch wird daraus der Lammbraten gekocht aber sie eignet sich auch hervorragend sie im Ganzen zu braten, zu grillen oder zu schmoren.
Rasse
Von Rasse zu sprechen ist beim Walisischen Lamm (g.g.A.) – genau wie bei den meisten anderen Lammarten, wie Irisches Salzwiesenlamm oder Eifeler Ur-Lamm – nicht ganz richtig. Denn tatsächlich handelt es sich bei allen Tieren, anders als man es von Rind und Schwein kennt, nicht um eine spezielle Rasse. Vielmehr haben Kreuzungen zu den für die jeweilige Gegend optimalen Eigenschaften geführt. Sie alle gehören aber zu den Fleischschafrassen, die Gewinnung von Milch und Wolle steht bei ihrer Haltung nicht im Fokus. Die Konzentration auf die erstklassige Qualität des Fleischs führt die Walisischen Lämmer auf die Weiden ihrer Heimat. Wales im Westen der Hauptinsel Großbritanniens verfügt über schier unendliche Flächen, auf den sich die Herden frei bewegen und artgerecht ernähren können. Eine natürlich entwickelte Muskulatur und die Ernährung mit frischem Grün sorgt für die begehrt magere, zarte Fleischtextur mit mild-feinem Geschmack. Ein Aroma, das auch anspruchsvollen Fleischliebhabern schmecken wird, denen bislang Lammfleisch oft zu wild oder streng erscheint.
Herkunft
Die Züchtung und das Aufziehen von Schafen und Lämmern hat in Wales bereits eine Jahrhunderte alte Tradition. Bereits im 14. Jahrhundert wurden erste Aufzeichnungen über die Haltung der Tiere verfasst. Seit damals hat sich die Viehzucht – auch übrigens die der Rinder des Landes – einerseits stetig modern weiterentwickelt aber andrerseits auch bewahrt. Denn in Wales leben die Herden nach wie vor ganzjährig auf den saftigen Wiesen und Weiden. Lämmer verbleiben zunächst bei den Muttertieren, sie weiden mit der Herde und profitieren vom nahrhaften Gras, das sie artgerecht und ohne künstliche Beschleunigung wachsen lässt. Dank uneingeschränkter Bewegungsfreiheit entwickelt sich ihre Muskulatur – die robusten Tiere erlangen eine natürliche und starke Widerstandskraft, die sie gesund und kräftig gedeihen lässt.
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