Walisische Lammlachse

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  • 4001367
Natürliche Aufzucht
aus dem Rücken geschnitten
g.g.A zertifiziert
24,99 € / 400g
kg  =  62,48 €

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„Die Lachse aus dem Walisischen Lammrücken sind von der Konsistenz und dem Geschmack gut mit dem Filet zu vergleichen. Das Fleisch ist ausgesprochen zart und wird durch scharfes Anbraten, gefolgt von Garziehen auf geringer Temperatur besonders saftig. “
Louisa von Don Carne, Marketing
Walisische Lammlachse
Geschmack & Konsistenz:
aromatisch, mager, zart
Anlass:
Zu jeder Gelegenheit, Festlich
Fütterung:
Gras, Kräuter
Haltbarkeit:

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Zubereitungsempfehlung
Pfanne
Pfanne
Grill
Grill
Kerntemperatur
ca. 55° C Kerntemperatur
Das ausgelöste Fleisch aus dem Lammrücken ist von Natur aus sehnen- und fettaderfrei. Die mageren Lachse am besten in einer heißen Pfanne von außen kurz aber kräftig anbraten, anschließend im Backofen bei ca. 100° C medium, mit rosa Kern, garen. So entwickelt sich der zarte Geschmack optimal und das Fleisch gelingt wunderbar saftig. Nach Geschmack würzen.
Weitere Informationen zum Cut, Aufzucht und Herkunft
Lachse
Mit Lammlachs ist das ausgelöste, knochenlose Stück aus dem Rücken gemeint. Das muskuläre Fleisch des Rippenstücks oder Kotelettstrangs enthält keine Sehnen und Fettadern. Es ist von ausgesprochen zarter Textur und kann am Stück sowie in dicke Steaks geschnitten zubereitet werden. Vor dem Braten empfiehlt sich eine Marinade in Olivenöl, damit es bei hoher Hitze auf Herd oder Grill nicht austrocknet. Oft verwechselt mit Lammfilet ist Lammlachs etwas heller und dicker. Aber wie Filet sollte er nie durchgebraten, sondern innen noch rosa serviert werden. Kalorienarm und mit hohem Proteingehalt sind Lammlachse zugleich höchster Genuss für Fleischliebhaber und bekömmlicher Nährstofflieferant für eine ausgewogene Ernährung.
Rasse
Von Rasse zu sprechen ist beim Walisischen Lamm (g.g.A.) – genau wie bei den meisten anderen Lammarten, wie Irisches Salzwiesenlamm oder Eifeler Ur-Lamm – nicht ganz richtig. Denn tatsächlich handelt es sich bei allen Tieren, anders als man es von Rind und Schwein kennt, nicht um eine spezielle Rasse. Vielmehr haben Kreuzungen zu den für die jeweilige Gegend optimalen Eigenschaften geführt. Sie alle gehören aber zu den Fleischschafrassen, die Gewinnung von Milch und Wolle steht bei ihrer Haltung nicht im Fokus. Die Konzentration auf die erstklassige Qualität des Fleischs führt die Walisischen Lämmer auf die Weiden ihrer Heimat. Wales im Westen der Hauptinsel Großbritanniens verfügt über schier unendliche Flächen, auf den sich die Herden frei bewegen und artgerecht ernähren können. Eine natürlich entwickelte Muskulatur und die Ernährung mit frischem Grün sorgt für die begehrt magere, zarte Fleischtextur mit mild-feinem Geschmack. Ein Aroma, das auch anspruchsvollen Fleischliebhabern schmecken wird, denen bislang Lammfleisch oft zu wild oder streng erscheint.
Herkunft
Die Züchtung und das Aufziehen von Schafen und Lämmern hat in Wales bereits eine Jahrhunderte alte Tradition. Bereits im 14. Jahrhundert wurden erste Aufzeichnungen über die Haltung der Tiere verfasst. Seit damals hat sich die Viehzucht – auch übrigens die der Rinder des Landes – einerseits stetig modern weiterentwickelt aber andrerseits auch bewahrt. Denn in Wales leben die Herden nach wie vor ganzjährig auf den saftigen Wiesen und Weiden. Lämmer verbleiben zunächst bei den Muttertieren, sie weiden mit der Herde und profitieren vom nahrhaften Gras, das sie artgerecht und ohne künstliche Beschleunigung wachsen lässt. Dank uneingeschränkter Bewegungsfreiheit entwickelt sich ihre Muskulatur – die robusten Tiere erlangen eine natürliche und starke Widerstandskraft, die sie gesund und kräftig gedeihen lässt.
Bewertung
Gesamtbewertung
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