BLACK ANGUS

Die Rinderrasse Angus hat ihren Ursprung im frühen 19. Jahrhundert in Schottland. Hier findet man im nordöstlichen Teil des Landes die Provinzen Aberdeen und Angus, die beide an die Nordsee grenzen. Ein fruchtbares Hochland mit einem gemäßigten Klima. Viel Regen und eine würzige Seeluft machen die Weiden saftig und das Land somit ideal für die Rinderhaltung.

Die heute weltweit bekannten Angus-Rinder sind eine Kreuzung von zwei damals bekannten hornlosen Rassen. Die Farmer in der Region Angus züchteten schon seit dem 16. Jahrhundert eine Rinderrasse, die den Namen „Angus doddies“ trug. Gleichzeitig wurden in Aberdeenshire die „Buchan humlies“ gehalten, eine Rasse von reinen Arbeitsochsen. Anfang des 19. Jahrhunderts entstand daraus das „Aberdeen Angus“, das von hier aus über sämtliche Grenzen hinweg die Herzen der Fleischliebhaber eroberte. 

Heute leben auf nahezu allen Kontinenten mehrere Millionen Tiere. In den USA zählt das Angus-Rind – neben dem Hereford – zu den am meisten verbreiteten Rinderrassen. 

Angus-Rinder haben meist eine schwarzer Färbung, es gibt jedoch auch rotbraun gefärbte Rinder. Obwohl beide genetisch der gleichen Rasse entstammen, wird in den USA zwischen Black Angus und Red Angus unterschieden. Es sind an sich sanftmütige Tiere, die in der Haltung anspruchslos und sehr widerstandsfähig sind. Geht es jedoch um ihre Kälber, kennt die Angus-Mutterkuh kein Pardon und kann ausgesprochen wild werden. 

Das Fleisch der Angus-Rinder zeichnet sich durch kräftige Muskelstränge mit feinen Fasern aus und weist eine besonders tief im Fleisch sitzende Marmorierung auf. Saftiges Fleisch mit einem angenehmen Biss. 

BLACK ANGUS Die Rinderrasse Angus hat ihren Ursprung im frühen 19. Jahrhundert in Schottland. Hier findet man im nordöstlichen Teil des Landes die Provinzen Aberdeen und Angus, die beide an die... mehr erfahren »
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BLACK ANGUS

Die Rinderrasse Angus hat ihren Ursprung im frühen 19. Jahrhundert in Schottland. Hier findet man im nordöstlichen Teil des Landes die Provinzen Aberdeen und Angus, die beide an die Nordsee grenzen. Ein fruchtbares Hochland mit einem gemäßigten Klima. Viel Regen und eine würzige Seeluft machen die Weiden saftig und das Land somit ideal für die Rinderhaltung.

Die heute weltweit bekannten Angus-Rinder sind eine Kreuzung von zwei damals bekannten hornlosen Rassen. Die Farmer in der Region Angus züchteten schon seit dem 16. Jahrhundert eine Rinderrasse, die den Namen „Angus doddies“ trug. Gleichzeitig wurden in Aberdeenshire die „Buchan humlies“ gehalten, eine Rasse von reinen Arbeitsochsen. Anfang des 19. Jahrhunderts entstand daraus das „Aberdeen Angus“, das von hier aus über sämtliche Grenzen hinweg die Herzen der Fleischliebhaber eroberte. 

Heute leben auf nahezu allen Kontinenten mehrere Millionen Tiere. In den USA zählt das Angus-Rind – neben dem Hereford – zu den am meisten verbreiteten Rinderrassen. 

Angus-Rinder haben meist eine schwarzer Färbung, es gibt jedoch auch rotbraun gefärbte Rinder. Obwohl beide genetisch der gleichen Rasse entstammen, wird in den USA zwischen Black Angus und Red Angus unterschieden. Es sind an sich sanftmütige Tiere, die in der Haltung anspruchslos und sehr widerstandsfähig sind. Geht es jedoch um ihre Kälber, kennt die Angus-Mutterkuh kein Pardon und kann ausgesprochen wild werden. 

Das Fleisch der Angus-Rinder zeichnet sich durch kräftige Muskelstränge mit feinen Fasern aus und weist eine besonders tief im Fleisch sitzende Marmorierung auf. Saftiges Fleisch mit einem angenehmen Biss. 

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