Kobe Rindfleisch

Kobe-Rindfleisch gehört zu den wertvollsten Fleischsorten weltweit und hat Kobe, eine Küstenregion Japans, berühmt gemacht. Die japanische Küche steht wie keine andere für Perfektion. Diese beginnt schon bei der Herstellung ihrer Produkte, die sie zu raffinierten Gerichten verarbeiten. Ein Beweis dieses unvergleichlichen Qualitätsbewusstseins ist das Fleisch des Kobe-Rinds. Eine solch edle, feinädrige Marmorierung finden Sie bei keinem anderen Rindfleisch. Kobe ist wirklich etwas Besonderes.

Was bedeutet Kobe Rind?

Kobe Beef trägt den Namen der japanischen Stadt Kobe, die an der Bucht von Osaka im Süden des Landes liegt. Historisch leitet sich der Begriff möglicherweise von „Kambe“ ab, die Bezeichnung einer Berufsgruppe in Japan, die für die Instandhaltung von Shinto-Schreinen verpflichtet war. Die Region rund um die Stadt Kobe ist für viele kulinarische Spezialitäten bekannt, unter anderem natürlich für das berühmte Fleisch der Kobe-Rinder. Sie weiden in den ländlichen Gebieten der Stadt auf endlosen Wiesen. Aber auch köstlicher Wein und Sake stammen aus Kobe.

Synonyme

Der Begriff „Kobe“ bezeichnet sowohl eine bestimmte Art Rinder als auch das von ihnen produzierte Fleisch. Allerdings ist Kobe keinesfalls eine eingetragene Rasse, sondern nimmt auf die Herkunft der Rinder Bezug. Genau genommen heißt die Rasse des Kobe-Fleischs Wagyu- oder Tajimi-Rind. Wenn das Fleisch von dieser außergewöhnlichen Rasse stammt, jedoch nicht aus Region Kobe, wird es deshalb auch Tajimi- oder Wagyu-Fleisch genannt. Die Qualität ist jedoch mit dem original Kobe-Rindfleisch vergleichbar.

Was macht das Kobe Rind so besonders?

Kobe-Rinder sind vor allem eins: selten. Nur sehr wenige Wagyu-Rinder kommen direkt aus der Kobe-Region. Das heißt, wenn Sie die Ehre haben, ein original Kobe-Steak zu bestellen, kommt eine wahre Kostbarkeit zu Ihnen nach Hause. Neben ihrer Seltenheit zeichnet die Rasse eine besondere Ursprünglichkeit aus. Über viele Jahrzehnte hinweg wurden die Tiere mit keiner anderen Rasse vermischt. Als Arbeitstiere unterstützten sie früher auf Weiden und Reisfeldern die Arbeit von Bauern. Bis heute sind Wagyu-Rinder an ihren starken, kräftigen Schultern und bulligen Körperbau zu erkennen. Die Tiere sind zudem meist pechschwarz. Kobe Beef wiederum ist für seine haarfeine Marmorierung weltberühmt. Sie zeugt von höchster Qualität und erzeugt einen unvergleichlichen Geschmack.

Aussehen & Geschmack

Kobe-Rindfleisch ist schon auf den ersten Blick leicht zu erkennen: Das Fleisch ist durchdrungen von intramuskulärem Fett, das sich in feinsten, weißen Äderchen durch das Fleisch zieht. Eine solch fein verästelte Marmorierung ist bei kaum einem anderen Fleisch zu finden. Der hohe Fettanteil trägt zum außergewöhnlichen Geschmack und der zarten Konsistenz des Fleisches bei. Ein Kobe-Steak liegt saftig, glänzend vor Ihnen und begeistert Sie mit delikaten, vollen Geschmacksnuancen. Dank des natürlichen Futters der japanischen Weiden schmeckt das Fleisch angenehm würzig und aromatisch. Ein wirklich erstklassiges kulinarisches Erlebnis!

Welche Kobe Beef Cuts gibt es?

Kobe Beef können Sie in vielen verschiedenen Cuts kaufen, die Sie auch von anderen Rundfleisch-Sorten wie Black Angus kennen. Es gibt sowohl Cuts mit als auch ohne Knochen. Beliebt sind beispielsweise Kobe Filet, Kobe Rib Eye sowie Entrecôte. Sie genießen das Beef entweder aus der Pfanne oder vom Grill – in der Regel kurz angebraten und hauchdünn geschnitten.

Welche Rinderrassen dürfen den Namen Kobe tragen?

Kobe-Fleisch unterliegt strenger Kontrollen, denn diese Herkunftsbezeichnung darf ausschließlich für Rindfleisch aus Kobe verwendet werden. Die Wagyu-Rinder müssen dazu ihr gesamtes Leben in der Küstenregion verbracht haben – von Geburt über Aufzucht bis Schlachtung. Doch auch wenn Wagyu- oder Tajimi-Fleisch nicht aus der Region Kobe stammen, ist ihre Qualität ebenfalls meist hervorragend.

Aufzucht & Ernährung in Japan

Was nur machen die Japaner, dass dieses Fleisch so köstlich wird? Dieser Frage versuchen so viele Züchter auf den Grund zu gehen – kein Wunder also, dass sich zahlreiche Mythen um die Aufzucht der Kobe-Rinder ranken. Von Massagen ist die Rede, von einer Fütterung mit Bier und Beschallung mit klassischer Musik. Gesichert ist davon nichts. Fest steht jedoch, dass die Tiere eine behutsame Aufzucht genießen – mit reichlich Platz auf den endlosen Wiesen Japans, einem vergleichbar langen Leben und leckerem Futter. Die Züchter geben ihren Wagyu-Rindern neben Gräsern Getreide, Kartoffeln und Gemüse ins Futter, wodurch das Beef besonders würzig wird. Die ständige Bewegung an der frischen Luft lässt Muskeln und intramuskuläres Fett der Tiere wachsen.

Wie bereite ich ein Kobe Beef Steak zu?

Ein Kobe Steak oder Rib Eye legen Sie für seine Veredelung in die Pfanne oder auf den Grill. Dünn geschnitten eignet es sich auch als Star-Gast beim Korean BBQ. Bevor Sie das Beef ins heiße Fett oder aufs Rost legen, sollten Sie es nicht zu lange außerhalb des Kühlschranks lagern, da das Fett bereits bei Zimmertemperatur schmilzt. Anschließend kommt Hitze ins Spiel: Braten Sie das Steak von beiden Seiten kurz an und lassen Sie es dann bei niedrigeren Temperaturen garen. Die Garzeit hängt von der Dicke des Fleischs ab. Um den vollen Geschmack des Kobe-Rindfleischs zu genießen, sollten Sie es aber nicht zu lange braten. Versuchen Sie die Garstufen Rare beziehungsweise Medium Rare nicht zu überschreiten.

Kerntemperatur für das Kobe Beef Steak

Die Kerntemperatur eines Kobe-Steaks können Sie während des Garvorgangs mit einem Fleischthermometer kontrollieren. Um das Rindfleisch rare zu genießen, empfehlen wir eine Temperatur von rund 49 Grad. Medium rare erhalten Sie bei 55 bis 57 Grad. Darüber sollte die Kerntemperatur bei Kobe Beef nicht liegen.

Wichtige Zubereitungstipps für Kobe Rind

Behandeln Sie das kostbare Kobe Beef sorgfältig und genießen Sie jeden Zentimeter. In vielen traditionellen Rezepten der asiatischen Küche wird das dünn geschnittene Fleisch bei einem BBQ oder Fondue zubereitet und mit vielen anderen leckeren Zutaten kombiniert. Schneiden Sie das Fleisch dazu stets quer zu den Fasern. Achten Sie zudem auf eine gute Kühlung, damit die dünnen Fettäderchen nicht schon schmelzen, bevor das Fleisch auf Ihrer Zunge landet.

Welche Beilagen passen zum Kobe Rind?

Wenn Sie der originären Herkunft von Kobe Beef Tribut zollen wollen, sind Beilagen mit asiatischem Anklang empfehlenswert. Japanische Pilze wie Austern, Shiitake oder Morcheln eignen sich als Beilage sowie blanchierte Zuckerschoten, Karotten und Pak Choi. Dazu schmeicheln leicht süß-saure Jus aus Soja- oder Fischsauce den Gaumen. Gleichermaßen passen typische Beef-Begleiter wie Pommes, Kroketten oder Bratkartoffeln, Pfifferlinge und deftige Wein- und Biersaucen zum Wagyu-Fleisch.

Kobe Rindfleisch kaufen – Exklusives Premium Rindfleisch bei Don Carne

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Jeder Exklusiv-Händler von original japanischem Kobe-Beef bekommt einen vergoldeten Pokal. Zusätzlich erhält jeder zertifizierte Händler ein entsprechendes Zertifikat.

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Kobe Rindfleisch

Kobe-Rindfleisch gehört zu den wertvollsten Fleischsorten weltweit und hat Kobe, eine Küstenregion Japans, berühmt gemacht. Die japanische Küche steht wie keine andere für Perfektion. Diese beginnt schon bei der Herstellung ihrer Produkte, die sie zu raffinierten Gerichten verarbeiten. Ein Beweis dieses unvergleichlichen Qualitätsbewusstseins ist das Fleisch des Kobe-Rinds. Eine solch edle, feinädrige Marmorierung finden Sie bei keinem anderen Rindfleisch. Kobe ist wirklich etwas Besonderes.

Was bedeutet Kobe Rind?

Kobe Beef trägt den Namen der japanischen Stadt Kobe, die an der Bucht von Osaka im Süden des Landes liegt. Historisch leitet sich der Begriff möglicherweise von „Kambe“ ab, die Bezeichnung einer Berufsgruppe in Japan, die für die Instandhaltung von Shinto-Schreinen verpflichtet war. Die Region rund um die Stadt Kobe ist für viele kulinarische Spezialitäten bekannt, unter anderem natürlich für das berühmte Fleisch der Kobe-Rinder. Sie weiden in den ländlichen Gebieten der Stadt auf endlosen Wiesen. Aber auch köstlicher Wein und Sake stammen aus Kobe.

Synonyme

Der Begriff „Kobe“ bezeichnet sowohl eine bestimmte Art Rinder als auch das von ihnen produzierte Fleisch. Allerdings ist Kobe keinesfalls eine eingetragene Rasse, sondern nimmt auf die Herkunft der Rinder Bezug. Genau genommen heißt die Rasse des Kobe-Fleischs Wagyu- oder Tajimi-Rind. Wenn das Fleisch von dieser außergewöhnlichen Rasse stammt, jedoch nicht aus Region Kobe, wird es deshalb auch Tajimi- oder Wagyu-Fleisch genannt. Die Qualität ist jedoch mit dem original Kobe-Rindfleisch vergleichbar.

Was macht das Kobe Rind so besonders?

Kobe-Rinder sind vor allem eins: selten. Nur sehr wenige Wagyu-Rinder kommen direkt aus der Kobe-Region. Das heißt, wenn Sie die Ehre haben, ein original Kobe-Steak zu bestellen, kommt eine wahre Kostbarkeit zu Ihnen nach Hause. Neben ihrer Seltenheit zeichnet die Rasse eine besondere Ursprünglichkeit aus. Über viele Jahrzehnte hinweg wurden die Tiere mit keiner anderen Rasse vermischt. Als Arbeitstiere unterstützten sie früher auf Weiden und Reisfeldern die Arbeit von Bauern. Bis heute sind Wagyu-Rinder an ihren starken, kräftigen Schultern und bulligen Körperbau zu erkennen. Die Tiere sind zudem meist pechschwarz. Kobe Beef wiederum ist für seine haarfeine Marmorierung weltberühmt. Sie zeugt von höchster Qualität und erzeugt einen unvergleichlichen Geschmack.

Aussehen & Geschmack

Kobe-Rindfleisch ist schon auf den ersten Blick leicht zu erkennen: Das Fleisch ist durchdrungen von intramuskulärem Fett, das sich in feinsten, weißen Äderchen durch das Fleisch zieht. Eine solch fein verästelte Marmorierung ist bei kaum einem anderen Fleisch zu finden. Der hohe Fettanteil trägt zum außergewöhnlichen Geschmack und der zarten Konsistenz des Fleisches bei. Ein Kobe-Steak liegt saftig, glänzend vor Ihnen und begeistert Sie mit delikaten, vollen Geschmacksnuancen. Dank des natürlichen Futters der japanischen Weiden schmeckt das Fleisch angenehm würzig und aromatisch. Ein wirklich erstklassiges kulinarisches Erlebnis!

Welche Kobe Beef Cuts gibt es?

Kobe Beef können Sie in vielen verschiedenen Cuts kaufen, die Sie auch von anderen Rundfleisch-Sorten wie Black Angus kennen. Es gibt sowohl Cuts mit als auch ohne Knochen. Beliebt sind beispielsweise Kobe Filet, Kobe Rib Eye sowie Entrecôte. Sie genießen das Beef entweder aus der Pfanne oder vom Grill – in der Regel kurz angebraten und hauchdünn geschnitten.

Welche Rinderrassen dürfen den Namen Kobe tragen?

Kobe-Fleisch unterliegt strenger Kontrollen, denn diese Herkunftsbezeichnung darf ausschließlich für Rindfleisch aus Kobe verwendet werden. Die Wagyu-Rinder müssen dazu ihr gesamtes Leben in der Küstenregion verbracht haben – von Geburt über Aufzucht bis Schlachtung. Doch auch wenn Wagyu- oder Tajimi-Fleisch nicht aus der Region Kobe stammen, ist ihre Qualität ebenfalls meist hervorragend.

Aufzucht & Ernährung in Japan

Was nur machen die Japaner, dass dieses Fleisch so köstlich wird? Dieser Frage versuchen so viele Züchter auf den Grund zu gehen – kein Wunder also, dass sich zahlreiche Mythen um die Aufzucht der Kobe-Rinder ranken. Von Massagen ist die Rede, von einer Fütterung mit Bier und Beschallung mit klassischer Musik. Gesichert ist davon nichts. Fest steht jedoch, dass die Tiere eine behutsame Aufzucht genießen – mit reichlich Platz auf den endlosen Wiesen Japans, einem vergleichbar langen Leben und leckerem Futter. Die Züchter geben ihren Wagyu-Rindern neben Gräsern Getreide, Kartoffeln und Gemüse ins Futter, wodurch das Beef besonders würzig wird. Die ständige Bewegung an der frischen Luft lässt Muskeln und intramuskuläres Fett der Tiere wachsen.

Wie bereite ich ein Kobe Beef Steak zu?

Ein Kobe Steak oder Rib Eye legen Sie für seine Veredelung in die Pfanne oder auf den Grill. Dünn geschnitten eignet es sich auch als Star-Gast beim Korean BBQ. Bevor Sie das Beef ins heiße Fett oder aufs Rost legen, sollten Sie es nicht zu lange außerhalb des Kühlschranks lagern, da das Fett bereits bei Zimmertemperatur schmilzt. Anschließend kommt Hitze ins Spiel: Braten Sie das Steak von beiden Seiten kurz an und lassen Sie es dann bei niedrigeren Temperaturen garen. Die Garzeit hängt von der Dicke des Fleischs ab. Um den vollen Geschmack des Kobe-Rindfleischs zu genießen, sollten Sie es aber nicht zu lange braten. Versuchen Sie die Garstufen Rare beziehungsweise Medium Rare nicht zu überschreiten.

Kerntemperatur für das Kobe Beef Steak

Die Kerntemperatur eines Kobe-Steaks können Sie während des Garvorgangs mit einem Fleischthermometer kontrollieren. Um das Rindfleisch rare zu genießen, empfehlen wir eine Temperatur von rund 49 Grad. Medium rare erhalten Sie bei 55 bis 57 Grad. Darüber sollte die Kerntemperatur bei Kobe Beef nicht liegen.

Wichtige Zubereitungstipps für Kobe Rind

Behandeln Sie das kostbare Kobe Beef sorgfältig und genießen Sie jeden Zentimeter. In vielen traditionellen Rezepten der asiatischen Küche wird das dünn geschnittene Fleisch bei einem BBQ oder Fondue zubereitet und mit vielen anderen leckeren Zutaten kombiniert. Schneiden Sie das Fleisch dazu stets quer zu den Fasern. Achten Sie zudem auf eine gute Kühlung, damit die dünnen Fettäderchen nicht schon schmelzen, bevor das Fleisch auf Ihrer Zunge landet.

Welche Beilagen passen zum Kobe Rind?

Wenn Sie der originären Herkunft von Kobe Beef Tribut zollen wollen, sind Beilagen mit asiatischem Anklang empfehlenswert. Japanische Pilze wie Austern, Shiitake oder Morcheln eignen sich als Beilage sowie blanchierte Zuckerschoten, Karotten und Pak Choi. Dazu schmeicheln leicht süß-saure Jus aus Soja- oder Fischsauce den Gaumen. Gleichermaßen passen typische Beef-Begleiter wie Pommes, Kroketten oder Bratkartoffeln, Pfifferlinge und deftige Wein- und Biersaucen zum Wagyu-Fleisch.

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