Porterhouse Steak Erfahren Sie hier mehr über die Besonderheiten und Zubreitung des König der Steaks mehr erfahren »
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Es gibt Steaks und es gibt wirklich große Steaks wie den Porterhouse Cut. Wer ein Porterhouse Steak kaufen möchte, bekommt bei Don Carne ein Steak der Extraklasse, gegen das selbst T-Bone Steaks und Tomahawk Steaks wie Carpaccio wirken. Kein Wunder, dass sich der in Italien auch unter dem klangvollen Namen "Bistecca alla fiorentina" bekannte Porterhouse Cut mit seiner imposanten Erscheinung bei Fleisch-Gourmets in aller Welt großer Beliebtheit erfreut. Ganz gleich, ob auf dem Grill oder in der gusseisernen Pfanne, richtig zubereitet ist das Porterhouse Steak der Star bei jedem Barbecue.

Das Porterhouse - Der große Bruder des T-Bone Steaks

Wer erstmals ein Porterhouse kaufen möchte, wird von dem monumentalen Anblick des Fleischstücks überrascht sein. Ähnlich wie das T-Bone Steak wird auch das Porterhouse Steakaus dem Rinderrücken geschnitten, weshalb es umgangssprachlich auch als "großer Bruder" des T-Bone Steaks bezeichnet wird. Der gefühlte Altersunterschied zwischen den beiden saftigen Delikatessen ist dabei ziemlich groß, denn Porterhouse Steaks sind deutlich größer als T-Bone Steaks. Ähnlich wie T-Bone Steaks werden die Cuts zwar ebenfalls aus dem Rinderrücken geschnitten. Allerdings deutlich weiter vorne, was die Größe erklärt. Bei einer Scheibendicke von 4 bis 6 Zentimetern bringen es die Steaks auf ein stattliches Gewicht von 600 bis ca. 1.500 Gramm, das Fleischfans das Wasser im Munde zusammenlaufen lässt.

Porterhouse Steak - Geschmacksintensives Roastbeef trifft butterzartes Filet

Genießer, die bei Don Carne ihr Porterhouse kaufen möchten, dürfen sich auf zarte 1.000 Gramm Cuts von irischen Weideochsen freuen. Charakteristisch für den Cut ist der markante Knochen. Dieser teilt nicht nur das Roastbeef und den Filetanteil voneinander. Auch beim Grillen sorgt dieser für ein ganz besonderes Aroma und eine herrlich saftige Konsistenz in Knochennähe. Was aber unterscheidet den Cut dann vom T-Bone Steak? Diesen Unterschied werden Gourmets, die bei uns ein Porterhouse Steak kaufen, gleich nach dem Auspacken mit eigenen Augen sehen: ein deutlich größerer Filetanteil. Typisch für den Cut ist die markante Fettmarmorierung, die bei der Zubereitung aufschmilzt und herrlich tief in das Muskelfleisch hineinzieht.

Woher hat das Porterhouse Steak seinen Namen?

Ähnlich wie bei der Posse rund um den Erfinder des Hamburgers streitet sich die Gourmet-Welt auch beim Porterhouse Steak darum, woher es seinen Namen hat. Gleich mehrere Orte und Länder buhlen um die Ehre, sich als Heimat des "Königs der Steaks" bezeichnen zu dürfen. Allem voran stehen hier die Engländer. Diese behaupten, dass man bereits Ende des 19. Jahrhunderts in den Hafenkneipen Englands große Steak Cuts mit dem Namen Porterhouse Steak kaufen und dazu ein Pint "Porte's Ale" trinken konnte. Dementsprechend bezieht sich der Name auf das englische Wort "Porterhouse", also Speiselokal.

Genau diesen Namensursprung beanspruchen aber auch die Amerikaner für sich. Demnach liegt der Ursprung im Jahr 1840 in den Hafenlokalen von New York. Von dort aus soll sich die Kunde von den "riesigen" Cuts mit den Seeleuten um die Welt verteilt haben. Ein weiterer Anwärter auf den Ursprung des Steaks ist das "Porter House Hotel" im US-Bundesstaat Massachusetts. Angeblich servierte der Hoteldirektor Zacharias Porter dort bereits um die Jahrhundertwende riesige T-Bone-Steaks von enormer Größe, woraufhin dieses in den USA populär wurde. Welche Geschichte nun stimmt, das weiß niemand. Was dagegen sicher ist, ist das einmalige Aroma des bissfesten Steaks.

Nachhaltig produziertes Porterhouse kaufen und höchsten Fleischgenuss erleben

Fleischgenießer, die ein nachhaltig hergestelltes Porterhouse Steak kaufen möchten, sind bei Don Carne genau richtig. Wie bei all unseren anderen Produkten auch steht bei uns die Fleischqualität an oberster Stelle. Und das schmeckt man auch, denn unsere Porterhouse Cuts stammen von irischen Weideochsen, die auf den Weiden von handverlesenen Betrieben auf der Grünen Insel grasen. Unser Partnerbetrieb Liffey Meats setzt seitjeher auf eine artgerechte Haltung und die höchsten Tierschutznormen.

An über 320 Tagen im Jahr genießen die Rinder die Seeluft und das saftige Gras, das sich in einer satten roten Fleischfarbe und einer charakteristischen Marmorierung niederschlägt. Gleichzeitig setzt der Traditionsbetrieb auf eine zu 100 Prozent pflanzliche Ernährung und verzichtet sowohl auf die Verabreichung von Wachstumshormonen als auch auf die vorbeugende Verwendung von Antibiotika. Dem ultimativen Fleischgenuss steht also nichts im Wege, wenn Sie bei Don Carne ausgezeichnetes Porterhouse kaufen.

Porterhouse Steak kaufen und richtig vorbereiten

Einen ausgezeichneten Steak-Cut wie das Porterhouse zu kaufen, ist eine Sache, die Zubereitung eine ganz andere. Immerhin ist das Porterhouse Steak mit einer Dicke von bis zu 6 Zentimetern ein ganz anderes Steak-Kaliber. Die gelungene Zubereitung beginnt schon mit der Vorbereitung. Aufgrund der Größe des Steaks müssen Sie das Fleisch möglichst frühzeitig aus dem Kühlschrank nehmen, damit es auf Raumtemperatur kommt.

Was bei einem klassischen Rumpsteak bereits eine Stunde dauert, nimmt bei einem Porterhouse Steak leicht zwei bis drei Stunden in Anspruch. Nachdem Sie das Steak mit lauwarmem Wasser abgewaschen und mit Küchenpapier abgetupft haben, kommt die Königsdisziplin: das Einschneiden des Fettrands. Schneiden Sie den Rand im Abstand von etwa einem Zentimeter leicht ein, um zu verhindern, dass sich das Steak auf dem Grill wellt. Schneiden Sie aber keinesfalls in das Fleisch, da ansonsten Fleischsaft austritt.

So gelingt der Steak-Cut auf dem Grill und in der Pfanne:

  1. Wie beim Rumpsteak empfiehlt es sich, den Fettrand des Roastbeefs in Zentimeterabstand leicht einzuschneiden, damit er sich beim Grillen nicht verformt.
  2. Geben Sie den Steak-Cut auf den vorgeheizten Grill bzw. in die vorgeheizte gusseiserne oder schmiedeeiserne Pfanne.
  3. Braten bzw. grillen Sie das Fleisch bei großer Hitze (ca. 180 Grad Celsius) von beiden Seiten scharf an, bis sich eine schöne karamellisierte Kruste bildet.
  4. Legen Sie das Fleisch anschließend in die indirekte Garzone des Grills oder in den Backofen und lassen Sie es bei einer Temperatur von ca. 130 Grad Celsius bis zur gewünschten Kerntemperatur gar ziehen.
  5. Nehmen Sie das Fleisch aus der Hitze, schlagen Sie es in Alufolie ein und lassen Sie es 2-4 Minuten abgedeckt ziehen. Auf diese Weise kann sich der Fleischsaft wieder sammeln.
  6. Tranchieren Sie das Porterhouse Steak nun in ca. einen Zentimeter dicke Scheiben und richten Sie diese schön längs des Knochens an.
  7. Bei Bedarf würzen Sie das Porterhouse Steak noch mit etwas Pfeffer und grobem Meersalz.
Es gibt Steaks und es gibt wirklich große Steaks wie den Porterhouse Cut. Wer ein Porterhouse Steak kaufen möchte, bekommt bei Don Carne ein Steak der Extraklasse, gegen das selbst T-Bone Steaks... mehr erfahren »
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Es gibt Steaks und es gibt wirklich große Steaks wie den Porterhouse Cut. Wer ein Porterhouse Steak kaufen möchte, bekommt bei Don Carne ein Steak der Extraklasse, gegen das selbst T-Bone Steaks und Tomahawk Steaks wie Carpaccio wirken. Kein Wunder, dass sich der in Italien auch unter dem klangvollen Namen "Bistecca alla fiorentina" bekannte Porterhouse Cut mit seiner imposanten Erscheinung bei Fleisch-Gourmets in aller Welt großer Beliebtheit erfreut. Ganz gleich, ob auf dem Grill oder in der gusseisernen Pfanne, richtig zubereitet ist das Porterhouse Steak der Star bei jedem Barbecue.

Das Porterhouse - Der große Bruder des T-Bone Steaks

Wer erstmals ein Porterhouse kaufen möchte, wird von dem monumentalen Anblick des Fleischstücks überrascht sein. Ähnlich wie das T-Bone Steak wird auch das Porterhouse Steakaus dem Rinderrücken geschnitten, weshalb es umgangssprachlich auch als "großer Bruder" des T-Bone Steaks bezeichnet wird. Der gefühlte Altersunterschied zwischen den beiden saftigen Delikatessen ist dabei ziemlich groß, denn Porterhouse Steaks sind deutlich größer als T-Bone Steaks. Ähnlich wie T-Bone Steaks werden die Cuts zwar ebenfalls aus dem Rinderrücken geschnitten. Allerdings deutlich weiter vorne, was die Größe erklärt. Bei einer Scheibendicke von 4 bis 6 Zentimetern bringen es die Steaks auf ein stattliches Gewicht von 600 bis ca. 1.500 Gramm, das Fleischfans das Wasser im Munde zusammenlaufen lässt.

Porterhouse Steak - Geschmacksintensives Roastbeef trifft butterzartes Filet

Genießer, die bei Don Carne ihr Porterhouse kaufen möchten, dürfen sich auf zarte 1.000 Gramm Cuts von irischen Weideochsen freuen. Charakteristisch für den Cut ist der markante Knochen. Dieser teilt nicht nur das Roastbeef und den Filetanteil voneinander. Auch beim Grillen sorgt dieser für ein ganz besonderes Aroma und eine herrlich saftige Konsistenz in Knochennähe. Was aber unterscheidet den Cut dann vom T-Bone Steak? Diesen Unterschied werden Gourmets, die bei uns ein Porterhouse Steak kaufen, gleich nach dem Auspacken mit eigenen Augen sehen: ein deutlich größerer Filetanteil. Typisch für den Cut ist die markante Fettmarmorierung, die bei der Zubereitung aufschmilzt und herrlich tief in das Muskelfleisch hineinzieht.

Woher hat das Porterhouse Steak seinen Namen?

Ähnlich wie bei der Posse rund um den Erfinder des Hamburgers streitet sich die Gourmet-Welt auch beim Porterhouse Steak darum, woher es seinen Namen hat. Gleich mehrere Orte und Länder buhlen um die Ehre, sich als Heimat des "Königs der Steaks" bezeichnen zu dürfen. Allem voran stehen hier die Engländer. Diese behaupten, dass man bereits Ende des 19. Jahrhunderts in den Hafenkneipen Englands große Steak Cuts mit dem Namen Porterhouse Steak kaufen und dazu ein Pint "Porte's Ale" trinken konnte. Dementsprechend bezieht sich der Name auf das englische Wort "Porterhouse", also Speiselokal.

Genau diesen Namensursprung beanspruchen aber auch die Amerikaner für sich. Demnach liegt der Ursprung im Jahr 1840 in den Hafenlokalen von New York. Von dort aus soll sich die Kunde von den "riesigen" Cuts mit den Seeleuten um die Welt verteilt haben. Ein weiterer Anwärter auf den Ursprung des Steaks ist das "Porter House Hotel" im US-Bundesstaat Massachusetts. Angeblich servierte der Hoteldirektor Zacharias Porter dort bereits um die Jahrhundertwende riesige T-Bone-Steaks von enormer Größe, woraufhin dieses in den USA populär wurde. Welche Geschichte nun stimmt, das weiß niemand. Was dagegen sicher ist, ist das einmalige Aroma des bissfesten Steaks.

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Fleischgenießer, die ein nachhaltig hergestelltes Porterhouse Steak kaufen möchten, sind bei Don Carne genau richtig. Wie bei all unseren anderen Produkten auch steht bei uns die Fleischqualität an oberster Stelle. Und das schmeckt man auch, denn unsere Porterhouse Cuts stammen von irischen Weideochsen, die auf den Weiden von handverlesenen Betrieben auf der Grünen Insel grasen. Unser Partnerbetrieb Liffey Meats setzt seitjeher auf eine artgerechte Haltung und die höchsten Tierschutznormen.

An über 320 Tagen im Jahr genießen die Rinder die Seeluft und das saftige Gras, das sich in einer satten roten Fleischfarbe und einer charakteristischen Marmorierung niederschlägt. Gleichzeitig setzt der Traditionsbetrieb auf eine zu 100 Prozent pflanzliche Ernährung und verzichtet sowohl auf die Verabreichung von Wachstumshormonen als auch auf die vorbeugende Verwendung von Antibiotika. Dem ultimativen Fleischgenuss steht also nichts im Wege, wenn Sie bei Don Carne ausgezeichnetes Porterhouse kaufen.

Porterhouse Steak kaufen und richtig vorbereiten

Einen ausgezeichneten Steak-Cut wie das Porterhouse zu kaufen, ist eine Sache, die Zubereitung eine ganz andere. Immerhin ist das Porterhouse Steak mit einer Dicke von bis zu 6 Zentimetern ein ganz anderes Steak-Kaliber. Die gelungene Zubereitung beginnt schon mit der Vorbereitung. Aufgrund der Größe des Steaks müssen Sie das Fleisch möglichst frühzeitig aus dem Kühlschrank nehmen, damit es auf Raumtemperatur kommt.

Was bei einem klassischen Rumpsteak bereits eine Stunde dauert, nimmt bei einem Porterhouse Steak leicht zwei bis drei Stunden in Anspruch. Nachdem Sie das Steak mit lauwarmem Wasser abgewaschen und mit Küchenpapier abgetupft haben, kommt die Königsdisziplin: das Einschneiden des Fettrands. Schneiden Sie den Rand im Abstand von etwa einem Zentimeter leicht ein, um zu verhindern, dass sich das Steak auf dem Grill wellt. Schneiden Sie aber keinesfalls in das Fleisch, da ansonsten Fleischsaft austritt.

So gelingt der Steak-Cut auf dem Grill und in der Pfanne:

  1. Wie beim Rumpsteak empfiehlt es sich, den Fettrand des Roastbeefs in Zentimeterabstand leicht einzuschneiden, damit er sich beim Grillen nicht verformt.
  2. Geben Sie den Steak-Cut auf den vorgeheizten Grill bzw. in die vorgeheizte gusseiserne oder schmiedeeiserne Pfanne.
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  4. Legen Sie das Fleisch anschließend in die indirekte Garzone des Grills oder in den Backofen und lassen Sie es bei einer Temperatur von ca. 130 Grad Celsius bis zur gewünschten Kerntemperatur gar ziehen.
  5. Nehmen Sie das Fleisch aus der Hitze, schlagen Sie es in Alufolie ein und lassen Sie es 2-4 Minuten abgedeckt ziehen. Auf diese Weise kann sich der Fleischsaft wieder sammeln.
  6. Tranchieren Sie das Porterhouse Steak nun in ca. einen Zentimeter dicke Scheiben und richten Sie diese schön längs des Knochens an.
  7. Bei Bedarf würzen Sie das Porterhouse Steak noch mit etwas Pfeffer und grobem Meersalz.