Rinderhüfte

Auf die Frage "Brust oder Keule?" antworten Steak-Genießer natürlich mit "Keule", denn genau dieser Teil des Rindes bietet die Grundlage für einen der beliebtesten Steak-Cuts. Die Rede ist natürlich von der Steakhüfte, einem ganz besonders zarten Teilstück, das mit großer Vorsicht und Präzision aus der Oberkeule herausgetrennt wird. Das auch als feinstes Stück aus der Keule bezeichnete Hüftsteak ist unter Fleischfans auch unter verschiedenen Synonymen bekannt.

Während das Rinderhüftsteak in den USA den wohlklingenden Namen "Sirloin Steak" trägt und in England auch als "Topside Steak" bekannt ist, nennt man es in Österreich schlicht "Hüferscherzel" oder "Ochsenfetzen". Gerade die Bezeichnung als "Ochsenfetzen" wird dem zarten Fleisch mit seinem intensiven Aroma jedoch kaum gerecht. Auch die in Deutschland gebräuchliche Bezeichnung als "Hüftfilet" ist nicht ganz korrekt, zumal das Hüftsteak nicht ausschließlich aus dem "Hüftfilet" geschnitten wird. Wer ein Hüftsteak kaufen möchte, sollte sich also nicht verwirren lassen.

Aus welchem Teilstück stammt das Hüftsteak?

Die Hüfte liegt im oberen Bereich der Rinderkeule gleich an der Wirbelsäule. Die ganze Hüfte, die auch gerne als "Blume" bezeichnet wird, grenzt hinten an den Tafelspitz, vorne an das Roastbeef und unten an die sogenannte Kugel. Die ganze Steakhüfte wird wiederum durch eine markante Mittelsehne aufgeteilt. Der größere Bereich, der die Verlängerung des mageren Roastbeefs in der Keule darstellt, wird als dicke Hüfte bezeichnet. Den seitlich angrenzenden kleineren Teil der Steakhüfte, der sich durch den Verlauf der Muskelfasern von der "dicken Hüfte" unterscheidet, ist Fleischfreunden auch als "schmale Hüfte" oder "Hüftfilet" bekannt

Was zeichnet das Rinderhüftsteak aus?

Die in der Regel zwischen 1.000 Gramm und 4.000 Gramm schwere Rinderhüfte zeichnet sich vor allem durch ihre lockere Faserstruktur aus. Typisch ist zudem die sehr feine Fettmarmorierung, sodass die daraus geschnittenen Hüftsteaks vor allem bei weiblichen Fleischgenießern und allen anderen, die es eher mager mögen, besonders hoch im Kurs stehen. Je nachdem aus welchem Teilbereich der Rinderhüfte die 2 bis 4 Zentimeter dicken und zwischen 150 und 400 Gramm schweren Steaks geschnitten sind, unterscheiden sich die Merkmale des Fleisches, was sich Fleischliebhaber in der Küche zunutze machen können.

Während sich die mit etwas derberen Fasern ausgestattete "dicke Hüfte" sowohl für saftige Steak-Cuts als auch für Schmor- und Bratengerichte eignet, ist das Fleisch aus der "schmalen Hüfte" deutlich zarter. Seine Feinfaserigkeit und Saftigkeit hat das Hüftfilet der Tatsache zu verdanken, dass dieser Muskelstrang während des Rinderlebens nur sehr wenig beansprucht wird und damit dem Rinderfilet sehr nahe kommt. Genießer dürfen sich auf ein ebenso herzhaft aromatisches wie zartes Stück Fleisch mit einem leichten Biss freuen.

Woher stammt unsere Rinderhüfte?

Unser Fleisch stammt ausschließlich von handverlesenen Betrieben in Irland, Australien, Deutschland und den Vereinigten Staaten von Amerika. Wer bei uns eine Rinderhüfte für sein ideales Hüftsteak kaufen möchte, hat die Qual der Wahl. Zur Auswahl steht nämlich unter anderem die Hüfte Sheelin von grasgefütterten irischen Weideochsen des Familienunternehmens Liffey Meats. Auch die durch eine lange Maisfütterung herrlich marmorierten Rinderhüften von Jack's Creek und Greater Omaha Packing entfalten ein gänzlich eigenes Aroma, das sich Fleischliebhaber nicht entgehen lassen sollten. Ein besonderes Highlight für Genießer ist jedoch unsere Steakhüfte vom Deutschen Wagyu Rind, die von besonders nachhaltig aufgezogenen Vollbluttieren stammt.

Hüftsteak kaufen und richtig vorbereiten

Ein Hüftsteak zu kaufen ist eine Sache. Ein Rinderhüftsteak selbst aus der ganzen Steakhüfte zu schneiden, ist jedoch etwas völlig anderes. Häufig wird dabei die gesamte Steakhüfte inklusive der Mittelsehne in Scheiben geschnitten. Das ist ein großer Fehler, denn wer möchte schon auf einer zähen Sehne herumkauen und sich den Fleischgenuss verderben lassen? Wer also kein fix und fertiges Hüftsteak kaufen möchte, muss zunächst die Messer wetzen, bevor das Hüftsteak auf dem Grill landet.

Um die "dicke Hüfte" von der "schmalen Hüfte" zu trennen, nutzen Sie am besten ein flexibles Filiermesser mit dünner Klinge. Das erleichtert das Heraustrennen der Mittelsehne ungemein und verhindert, dass zu viel wertvolles Fleisch abgeschnitten wird. Da jede Rinderhüfte etwas anders ist, sollten Sie das Fleischstück zunächst flach vor sich hinlegen und den exakten Verlauf der Sehne mit dem Finger ertasten. Setzen Sie zunächst dort an, wo sich die unterschiedlich ausgerichteten Muskelfasern treffen, um beide Teile voneinander zu trennen. Nachdem Sie die Mittelsehne von beiden Teilstücken gelöst haben, schneiden Sie das Fleisch nach Belieben in 2 bis 4 Zentimeter dicke Scheiben.

So gelingt das Rinderhüftsteak auf dem Grill und in der Pfanne

Da zu kaltes Fleisch beim Grillen oder Braten schnell zäh wird, muss sich das Hüftsteak zunächst akklimatisieren. Für ein gleichmäßiges Garergebnis empfiehlt es sich, das Rinderhüftsteak 20 bis 30 Minuten bevor es auf den Grill bzw. in die Pfanne kommt, aus dem Kühlschrank zu nehmen. Anschließend landet es bei großer Hitze in der direkten Grillzone. Je nach Dicke reichen zwei bis zweieinhalb Minuten pro Seite völlig aus, um dem Hüftsteak herrliche Röstaromen und eine schöne Kruste zu verpassen. Das gleiche Ergebnis lässt sich mit Hilfe einer gusseisernen Pfanne erreichen, die mit etwas Pflanzenöl auf maximaler Temperatur vorgeheizt wurde.

Sobald das Hüftsteak von beiden Seiten scharf angebraten wurde, kommt es in die indirekte Grillzone bzw. bei 130 Grad in den Backofen, um gar zu ziehen. Wir empfehlen den Gargrad "Medium rare". Dieser ist bei einer Kerntemperatur von rund 54 Grad Celsius nach etwa 10 Minuten Nachgarzeit erreicht. Nachdem das Fleisch fertig ist, lassen Sie ihre Rinderhüftsteaks für 2 bis 4 Minuten ruhen. So kann sich der Fleischsaft wieder verteilen und läuft beim Anschneiden nicht aus. Für den optimalen Genuss würzen Sie das Fleisch abschließend nach Ihren persönlichen Vorlieben mit Meersalz und etwas frischem Pfeffer.

Rinderhüfte

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Rinderhüfte

Auf die Frage "Brust oder Keule?" antworten Steak-Genießer natürlich mit "Keule", denn genau dieser Teil des Rindes bietet die Grundlage für einen der beliebtesten Steak-Cuts. Die Rede ist natürlich von der Steakhüfte, einem ganz besonders zarten Teilstück, das mit großer Vorsicht und Präzision aus der Oberkeule herausgetrennt wird. Das auch als feinstes Stück aus der Keule bezeichnete Hüftsteak ist unter Fleischfans auch unter verschiedenen Synonymen bekannt.

Während das Rinderhüftsteak in den USA den wohlklingenden Namen "Sirloin Steak" trägt und in England auch als "Topside Steak" bekannt ist, nennt man es in Österreich schlicht "Hüferscherzel" oder "Ochsenfetzen". Gerade die Bezeichnung als "Ochsenfetzen" wird dem zarten Fleisch mit seinem intensiven Aroma jedoch kaum gerecht. Auch die in Deutschland gebräuchliche Bezeichnung als "Hüftfilet" ist nicht ganz korrekt, zumal das Hüftsteak nicht ausschließlich aus dem "Hüftfilet" geschnitten wird. Wer ein Hüftsteak kaufen möchte, sollte sich also nicht verwirren lassen.

Aus welchem Teilstück stammt das Hüftsteak?

Die Hüfte liegt im oberen Bereich der Rinderkeule gleich an der Wirbelsäule. Die ganze Hüfte, die auch gerne als "Blume" bezeichnet wird, grenzt hinten an den Tafelspitz, vorne an das Roastbeef und unten an die sogenannte Kugel. Die ganze Steakhüfte wird wiederum durch eine markante Mittelsehne aufgeteilt. Der größere Bereich, der die Verlängerung des mageren Roastbeefs in der Keule darstellt, wird als dicke Hüfte bezeichnet. Den seitlich angrenzenden kleineren Teil der Steakhüfte, der sich durch den Verlauf der Muskelfasern von der "dicken Hüfte" unterscheidet, ist Fleischfreunden auch als "schmale Hüfte" oder "Hüftfilet" bekannt

Was zeichnet das Rinderhüftsteak aus?

Die in der Regel zwischen 1.000 Gramm und 4.000 Gramm schwere Rinderhüfte zeichnet sich vor allem durch ihre lockere Faserstruktur aus. Typisch ist zudem die sehr feine Fettmarmorierung, sodass die daraus geschnittenen Hüftsteaks vor allem bei weiblichen Fleischgenießern und allen anderen, die es eher mager mögen, besonders hoch im Kurs stehen. Je nachdem aus welchem Teilbereich der Rinderhüfte die 2 bis 4 Zentimeter dicken und zwischen 150 und 400 Gramm schweren Steaks geschnitten sind, unterscheiden sich die Merkmale des Fleisches, was sich Fleischliebhaber in der Küche zunutze machen können.

Während sich die mit etwas derberen Fasern ausgestattete "dicke Hüfte" sowohl für saftige Steak-Cuts als auch für Schmor- und Bratengerichte eignet, ist das Fleisch aus der "schmalen Hüfte" deutlich zarter. Seine Feinfaserigkeit und Saftigkeit hat das Hüftfilet der Tatsache zu verdanken, dass dieser Muskelstrang während des Rinderlebens nur sehr wenig beansprucht wird und damit dem Rinderfilet sehr nahe kommt. Genießer dürfen sich auf ein ebenso herzhaft aromatisches wie zartes Stück Fleisch mit einem leichten Biss freuen.

Woher stammt unsere Rinderhüfte?

Unser Fleisch stammt ausschließlich von handverlesenen Betrieben in Irland, Australien, Deutschland und den Vereinigten Staaten von Amerika. Wer bei uns eine Rinderhüfte für sein ideales Hüftsteak kaufen möchte, hat die Qual der Wahl. Zur Auswahl steht nämlich unter anderem die Hüfte Sheelin von grasgefütterten irischen Weideochsen des Familienunternehmens Liffey Meats. Auch die durch eine lange Maisfütterung herrlich marmorierten Rinderhüften von Jack's Creek und Greater Omaha Packing entfalten ein gänzlich eigenes Aroma, das sich Fleischliebhaber nicht entgehen lassen sollten. Ein besonderes Highlight für Genießer ist jedoch unsere Steakhüfte vom Deutschen Wagyu Rind, die von besonders nachhaltig aufgezogenen Vollbluttieren stammt.

Hüftsteak kaufen und richtig vorbereiten

Ein Hüftsteak zu kaufen ist eine Sache. Ein Rinderhüftsteak selbst aus der ganzen Steakhüfte zu schneiden, ist jedoch etwas völlig anderes. Häufig wird dabei die gesamte Steakhüfte inklusive der Mittelsehne in Scheiben geschnitten. Das ist ein großer Fehler, denn wer möchte schon auf einer zähen Sehne herumkauen und sich den Fleischgenuss verderben lassen? Wer also kein fix und fertiges Hüftsteak kaufen möchte, muss zunächst die Messer wetzen, bevor das Hüftsteak auf dem Grill landet.

Um die "dicke Hüfte" von der "schmalen Hüfte" zu trennen, nutzen Sie am besten ein flexibles Filiermesser mit dünner Klinge. Das erleichtert das Heraustrennen der Mittelsehne ungemein und verhindert, dass zu viel wertvolles Fleisch abgeschnitten wird. Da jede Rinderhüfte etwas anders ist, sollten Sie das Fleischstück zunächst flach vor sich hinlegen und den exakten Verlauf der Sehne mit dem Finger ertasten. Setzen Sie zunächst dort an, wo sich die unterschiedlich ausgerichteten Muskelfasern treffen, um beide Teile voneinander zu trennen. Nachdem Sie die Mittelsehne von beiden Teilstücken gelöst haben, schneiden Sie das Fleisch nach Belieben in 2 bis 4 Zentimeter dicke Scheiben.

So gelingt das Rinderhüftsteak auf dem Grill und in der Pfanne

Da zu kaltes Fleisch beim Grillen oder Braten schnell zäh wird, muss sich das Hüftsteak zunächst akklimatisieren. Für ein gleichmäßiges Garergebnis empfiehlt es sich, das Rinderhüftsteak 20 bis 30 Minuten bevor es auf den Grill bzw. in die Pfanne kommt, aus dem Kühlschrank zu nehmen. Anschließend landet es bei großer Hitze in der direkten Grillzone. Je nach Dicke reichen zwei bis zweieinhalb Minuten pro Seite völlig aus, um dem Hüftsteak herrliche Röstaromen und eine schöne Kruste zu verpassen. Das gleiche Ergebnis lässt sich mit Hilfe einer gusseisernen Pfanne erreichen, die mit etwas Pflanzenöl auf maximaler Temperatur vorgeheizt wurde.

Sobald das Hüftsteak von beiden Seiten scharf angebraten wurde, kommt es in die indirekte Grillzone bzw. bei 130 Grad in den Backofen, um gar zu ziehen. Wir empfehlen den Gargrad "Medium rare". Dieser ist bei einer Kerntemperatur von rund 54 Grad Celsius nach etwa 10 Minuten Nachgarzeit erreicht. Nachdem das Fleisch fertig ist, lassen Sie ihre Rinderhüftsteaks für 2 bis 4 Minuten ruhen. So kann sich der Fleischsaft wieder verteilen und läuft beim Anschneiden nicht aus. Für den optimalen Genuss würzen Sie das Fleisch abschließend nach Ihren persönlichen Vorlieben mit Meersalz und etwas frischem Pfeffer.

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