Zwilling Bambusbrett

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besonders pflegeleicht und beidseitig verwendbar
42 x 31 cm großen und 4 cm dick
mit umlaufender Saftrille
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Zwilling Bambusbrett
 
Bambus gehört zu den schnell nachwachsenden Rohstoffen und erfreut sich nicht allein daher zunehmender Beliebtheit. Auch bei den ultrascharfen Messern, deren hochwertige Klingen geschont werden. Bambus zählt zu den Süßgräsern, ist mit seiner typischen Zellstruktur härter als Holz und zugleich sanft zu scharfen Schneiden. Besonders pflegeleicht und beidseitig verwendbar lassen sich auf dem 42 x 31 cm großen und 4 cm dicken Schneidbrett alle Arten von Lebensmitteln hacken und schneiden sowie anschließend auch dekorativ anrichten. Eine umlaufende Saftrille fängt dabei austretende Flüssigkeiten auf und verhindert so Verschmutzungen auf Arbeitsplatte oder Tisch. Gereinigt und gepflegt wird es durch regelmäßigen Abwasch und anschließendes sorgfältiges Abtrocknen. Gelegentliches Einölen mit Speiseöl bewahrt seine Schönheit.
Tradition mit Schliff
Vielleicht wäre heute auch ein Fisch oder eine Waage das vertraute Zeichen einer der ältesten Marken der Welt. Aber Peter Henckels machte sich – zufällig oder nicht – am 13. Juni 1731 auf den Weg und ließ das Sternzeichen der Stunde in die Solinger Messermacherrolle eintragen. Vierzig Jahre später fügte sein Nachkomme Johann Abraham seine Initialen zu dem bis heute gültigen Firmennamen hinzu. Die Stadt im Bergischen war für die Herstellung von Schneidwaren und Waffen schon seit Jahrhunderten prädestiniert. Lieferte die Gegend doch durch ihr Erzvorkommen, die nahen Wälder zur Gewinnung von Holzkohle zum Schmieden sowie die vielen Bäche zum Antreiben der Schleifsteine beste Voraussetzungen für die florierende Industrie. Schon früh geht Zwilling auf Expansionskurs, eröffnet neben seiner ersten Verkaufsniederlassung in Berlin bald auch Filialen in New York und Paris. Auszeichnungen auf den Weltausstellungen in London, Paris und Chicago begründeten den erstklassigen Ruf von Messerwaren „Made in Solingen“.
 
Innovation und Beständigkeit
 
Mit der Inbetriebnahme eines eigenen Kraftwerks und einer neuen Art des Schmiedens, die die industrielle Fertigung von Scheren und Gabeln möglich machte, galt Johann Abraham Junior als Pionier der maschinellen Technik. Zu Recht, denn die 1938 patentierte Scherenserie „Küchenhilfe“ ist bis heute im Sortiment und gilt als eine der meistkopierten Scheren weltweit. Auch wenn Zwilling heute kein Familienbetrieb mehr ist – die Wilhelm Werhahn KG übernahm 1969 die Aktienmehrheit und wurde später Alleinaktionär: Der berühmte Stahl mit dem unverkennbaren Zwillingssymbol wird zwar nicht mehr ausschließlich, aber immer noch am Gründungsstandort Solingen geschmiedet.
Bewertung
Gesamtbewertung
Zusätzliche Informationen
Inverkehrbringer:
Don Carne GmbH, Bilker Allee 192, D-40215 Düsseldorf
Herkunft:
Deutschland