Bewusst genießen oder lecker schlemmen?

Sie haben gute Vorsätze für das neue Jahr oder wollen weiterhin genussvoll schlemmen? Dann stellen wir Ihnen für beides das perfekte Fleisch und die passenden Rezeptideen vor.

Wir zeigen Ihnen die Unterschiede im Fleisch, der Herkunft und den Rinderrassen zwischen unserem mageren Fleisch vom Irischen Weideochsen und dem stark marmorierten Fleisch von der Holsteiner Färse aus Polen.

Dazu gibt es von unserem Weltmeister Olli ein bewusstes Rezept, für alle die nach den schweren Tagen etwas leichter essen möchten oder aber ein deftiges Schlemmergericht für alle, die einfach auf den vollen Geschmack nicht verzichten möchten.

Mageres Irish Beef v. l. n. r. Rumpsteak, Rib Eye, Filet

Marmorierte Holsteiner Färse v. l. n. r. Rib Eye, Rumpsteak, Filet

Die Unterschiede

Rinderrassen

In Irland gibt es keine spezielle Rinderrasse, die für die Fleischgewinnung gezüchtet wird. Die meisten Herden bestehen aus einer Mischung aus Charolais-, Hereford-, Angus- und Limousine-Rindern, die bis zur Schlachtung gemeinsam im Herdenverbund auf großen Weiden gehalten werden. Mit dem Qualitätssiegel „Prime Beef“ von unserer Sheelin Farm stellen wir sicher, dass jedes Stück Fleisch unter dieser Marke nur den höchsten Qualitätsstandards gerecht wird. Circa 10 % aller geschlachteten Rinder liegt in diesem hochqualitativen Bereich.

Unser Fleisch von Heifer Gold wird von der Holsteiner Färse gewonnen, die normalerweise eher eine Milch- als eine Fleischrasse ist. Dank der hervorragenden Zuchtbedingungen und den ausgeklügelten Futterplänen wird hier für uns jedoch ausgezeichnetes Fleisch für Steaks und Filets gezüchtet. Unsere Farm in Polen selektiert für uns nur die beste Qualität und man vermutet es nicht direkt, aber in Polen gibt es eine erstklassige Rinderaufzucht. Das spiegelt sich auch in den Platzierungen bei der „World Steak Challenge“ wieder, wo polnische Farmen regelmäßig auf den vorderen Plätzen landen.

Sheelin-Irish-Prime-vs-Polish-Golden-Heifer

Fütterung und Marmorierung

Hier liegt der größte Unterschied zwischen den zwei Produkten. Irische Rinder ernähren sich den Großteil ihres Lebens von Gras. Dank des sehr milden Klimas auf der „immergrünen Insel“ herrschen perfekte Bedingungen um die Rinder fast ganzjährig auf der Weide zu halten. Dadurch sind die Tiere sehr viel in Bewegung, was in Verbindung mit der sehr kalorienarmen Nahrung zu einem überaus mageren Fleisch und zu sehr wenig intramuskulärem Fett führt. Charismatisch für das Fleisch vom Irischen Weideochsen ist die tiefrote Fleischfarbe, die durch das eisenhaltige Gras entsteht.

Im Gegensatz dazu wird unsere Holsteiner Färse neben dem Gras auf der Weide mit einem speziellen Fütterungsplan aus natürlichem Getreide ernährt. Dadurch setzen die Rinder mehr Fett an und das Fleisch bekommt seine starke Marmorierung, die es so schön saftig macht. Dazu kommen natürlich die Wetterbedingungen in Polen, die es nicht möglich machen, dass die Rinder das ganze Jahr über draussen stehen. So wird durch weniger Bewegung natürlich auch ein höherer Fettanteil angesetzt.

Deftig oder Mager? Was ist Ihnen lieber?

Deftig

Für alle, die es etwas deftiger mögen, hat sich Oliver Sievers etwas Leckeres ausgedacht. Rumpsteak von der Holsteiner Färse mit Bandnudeln und einer herzhaften Gorgonzola-Sahnesoße. Manche würden es als Sünde betrachten, aber manchmal lohnt es sich zu sündigen.

Heifer-Rezept-Gar

Mager

Wenn Sie erstmal genug von deftigem Essen haben oder Sie sich einfach bewusster ernähren möchten, haben wir auch das richtige. Ein mageres irisches Rumpsteak auf einem fruchtig-bunten Salatbett. Definitiv keine Sünde, aber eine Verführung allemal.

Sheelin-Rezept-Gar

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