T-BONE STEAK

Das T-Bone Steak ist der ungekrönte König unter den Steak-Cuts

Egal, ob in Comics, Filmen und Zeichentrickserien, überall wo Steaks eine Rolle spielen, dient dieser ganz besondere Cut als Vorbild. T-Bone Steaks auf ihre charakteristische Erscheinung zu reduzieren, wäre aber völlig falsch, denn seine Beliebtheit hat das Steak seiner zarten Konsistenz und seinem einzigartigen Aroma zu verdanken. Der Name des T-Bone Steaks ist an den charakteristischen Knochen angelehnt, der es in den Roastbeef-Anteil und das Filet unterteilt. Da dieser Knochen die Form des Großbuchstaben T aufweist, wurde der Cut bereits von den Cowboys aus dem Mittleren Westen der USA als T-Bone Steak bezeichnet.

Auch wenn der Steak-Cut ursprünglich aus den USA stammt, erfreut sich das saftige Stück Rind überall auf der Welt großer Beliebtheit und ist der Star auf jeder Grillparty. Kein Wunder also, dass der Cut bei Fleischfans in aller Welt auf die gleiche Weise zubereitet wird und im Gegensatz zu anderen Cuts sogar den gleichen Namen trägt. Nur die Franzosen fallen aus der Reihe und nennen es nicht T-Bone, sondern "Steaks de petit file", was frei übersetzt so viel wie "Steaks, von denen eins ein Filetstück ist" bedeutet. Warum die Franzosen dabei den Knochen, also das Markenzeichen des T-Bones unterschlagen, ist nicht überliefert.

Woher stammt das T-Bone Steak und was zeichnet es aus?

Die meist zwischen drei und vier Zentimeter dicken T-Bone Steaks stammen aus dem Rinderrücken, wo sie inklusive Wirbelknochen und Sehne aus dem mittleren bis hinteren Rückenbereich herausgetrennt werden. Die Anzahl der in der Regel 600 bis 1.000 Gramm schweren Steaks, die aus einem Rind geschnitten werden können, ist durch die Länge des Filetstücks auf der anderen Seite des Wirbelbogens auf vier bis fünf begrenzt. Dadurch, dass sich der Cut in einen größeren Roastbeef-Anteil und einen kleineren Filet-Anteil unterteilt, vereint das T-Bone Steak die kräftigen Aromen des fein marmorierten Roastbeefs mit seinem Fettdeckel mit der Zartheit des mageren Filets. Fleischgenießer schätzen diese einmalige Kombination aus einem angenehmen Biss und einer vielschichtigen Geschmacksbandbreite.

Was unterscheidet das T-Bone Steak vom Porterhouse Steak?

Das Porterhouse Steak ist so etwas wie der große Bruder des T-Bone Steaks. Beide Cuts werden schließlich aus dem mittleren bis hinteren Rinderrücken geschnitten und bestehen jeweils aus dem flachen Roastbeef und dem Filet. Der Hauptunterschied zwischen den beiden Cuts, die übrigens beide den charakteristischen T-Knochen haben, liegt in der Dicke und der Größe des Filet-Anteils. Beim Porterhouse Steak, das seinen Namen von der urtümlichen Bezeichnung amerikanischer bzw. britischer Gasthäuser hat, ist der Filet-Anteil deutlich größer als beim T-Bone Steak. Der höhere Filet-Anteil und die Dicke von bis zu sechs Zentimetern haben auch einen Einfluss auf die Zubereitung des Porterhouse Steaks

Herkunft unserer T-Bone Steaks

Das Fleisch für unsere Premium-Steaks stammt von handverlesenen Betrieben in Irland und den USA. Markenzeichen dieser Betriebe ist die natürliche Aufzucht der Tiere mit viel Bewegung auf saftigen Weiden, ganz ohne den prophylaktischen Einsatz von Antibiotika und wachstumsfördernden Hormonen. Sie haben bei uns die Wahl zwischen dem mehrfach ausgezeichneten Black-Angus Beef von Creekstone Farms aus dem US-Bundesstaat Kentucky und dem Fleisch irischer Weideochsen. Letzteres wird von dem Familienunternehmen Liffey Meats unter dem Premium Label Sheelin Dry Aged und Sheelin Superior Meets vertrieben.

Durch ihre Herkunft zeichnen sich unsere Cuts durch gänzlich individuelle Aromen aus. Beim zarten Genuss der irischen Sheelin Steaks werden im Gaumen beispielsweise Assoziationen zu den saftigen Weiden der Grünen Insel geweckt, auf denen die Rinder rund 320 Tage im Jahr grasen. Einen nicht minder geschmacksintensiven Kontrapunkt liefern die Black-Angus Steaks. Hier sorgt die Maisfütterung in den letzten 140 Tagen sowohl für eine starke Marmorierung als auch für eine herausragende Saftigkeit der feinfaserigen Muskelstränge. Bei uns haben Sie die Möglichkeit beide Varianten des T-Bone Steak zu kaufen.

T-Bone Steak kaufen und richtig vorbereiten

Steak-Liebhaber, die bei uns ihr T-Bone-Steak kaufen möchten, profitieren von unseren 900 Gramm schweren Cuts. Diese sind ideal für die Zubereitung auf dem Grill aber auch zum Kurzbraten in der gusseisernen Pfanne geeignet. Da der Cut aufgrund seiner Marmorierung des hohen Roastbeef-Anteils stark vom Dry-Aging profitiert, können Sie in unserem Shop sowohl die klassische Variante als auch dry-Aging Steaks aus dem Hause Creekstone Farms erwerben.

Ein qualitativ hochwertiges T-Bone Steak zu kaufen ist bereits die halbe Miete. Um ein bestmögliches Geschmackserlebnis zu erzielen, kommt es jedoch auch auf die Vor- und Zubereitung an. Bevor Sie das T-Bone Steak nach dem Kaufen auf dem Grill oder in der Pfanne garen, sollten Sie es aus dem Kühlschrank nehmen. So akklimatisiert es sich und lässt sich später gleichmäßiger garen. Um den Garprozess noch etwas gleichmäßiger zu gestalten, können Sie das Fleisch mit einem scharfen Messer entlang des Knochens leicht einschneiden. Positiver Nebeneffekt: Dadurch lösen sich Filet und Roastbeef beim Essen leichter vom Knochen.

So gelingt das T-Bone Steak

Sobald der Grill heiß genug ist, wird das edle Fleisch vorgegart, indem es zunächst für 1-2 Minuten jeweils aufrecht stehend auf der flachen Knochenseite und dem Fettdeckel des Roastbeefs angebraten wird. Dieser Schritt ist notwendig, da sich das T-Bone Steak aus dem feinen Filet und dem etwas rustikaleren Roastbeef zusammensetzt. Würde das T-Bone wie ein Rib-Eye schlicht von beiden Seiten gleichmäßig gegrillt, wäre zwar das Roastbeef durchgegart, das Filet im Gegenzug jedoch bereits trocken. Sobald das Fleisch vorgegart ist, können Sie es von beiden Seiten scharf angrillen.

Wie lange hängt vom gewünschten Garpunkt ab. Wir empfehlen den Gargrad "medium", was ca. 3-4 Minuten pro Seite entspricht. Dann platzieren Sie das Fleisch in der indirekten Grillzone oder bei etwa 100 Grad im Backofen, bis eine Kerntemperatur von 54-55 Grad Celsius erreicht ist. Vor dem Würzen und Anschneiden sollte das Fleisch nun noch 1-2 Minuten ruhen, sodass sich der Fleischsaft wieder im Fleisch verteilen kann und nicht gleich ausläuft.

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T-BONE STEAK

Das T-Bone Steak ist der ungekrönte König unter den Steak-Cuts

Egal, ob in Comics, Filmen und Zeichentrickserien, überall wo Steaks eine Rolle spielen, dient dieser ganz besondere Cut als Vorbild. T-Bone Steaks auf ihre charakteristische Erscheinung zu reduzieren, wäre aber völlig falsch, denn seine Beliebtheit hat das Steak seiner zarten Konsistenz und seinem einzigartigen Aroma zu verdanken. Der Name des T-Bone Steaks ist an den charakteristischen Knochen angelehnt, der es in den Roastbeef-Anteil und das Filet unterteilt. Da dieser Knochen die Form des Großbuchstaben T aufweist, wurde der Cut bereits von den Cowboys aus dem Mittleren Westen der USA als T-Bone Steak bezeichnet.

Auch wenn der Steak-Cut ursprünglich aus den USA stammt, erfreut sich das saftige Stück Rind überall auf der Welt großer Beliebtheit und ist der Star auf jeder Grillparty. Kein Wunder also, dass der Cut bei Fleischfans in aller Welt auf die gleiche Weise zubereitet wird und im Gegensatz zu anderen Cuts sogar den gleichen Namen trägt. Nur die Franzosen fallen aus der Reihe und nennen es nicht T-Bone, sondern "Steaks de petit file", was frei übersetzt so viel wie "Steaks, von denen eins ein Filetstück ist" bedeutet. Warum die Franzosen dabei den Knochen, also das Markenzeichen des T-Bones unterschlagen, ist nicht überliefert.

Woher stammt das T-Bone Steak und was zeichnet es aus?

Die meist zwischen drei und vier Zentimeter dicken T-Bone Steaks stammen aus dem Rinderrücken, wo sie inklusive Wirbelknochen und Sehne aus dem mittleren bis hinteren Rückenbereich herausgetrennt werden. Die Anzahl der in der Regel 600 bis 1.000 Gramm schweren Steaks, die aus einem Rind geschnitten werden können, ist durch die Länge des Filetstücks auf der anderen Seite des Wirbelbogens auf vier bis fünf begrenzt. Dadurch, dass sich der Cut in einen größeren Roastbeef-Anteil und einen kleineren Filet-Anteil unterteilt, vereint das T-Bone Steak die kräftigen Aromen des fein marmorierten Roastbeefs mit seinem Fettdeckel mit der Zartheit des mageren Filets. Fleischgenießer schätzen diese einmalige Kombination aus einem angenehmen Biss und einer vielschichtigen Geschmacksbandbreite.

Was unterscheidet das T-Bone Steak vom Porterhouse Steak?

Das Porterhouse Steak ist so etwas wie der große Bruder des T-Bone Steaks. Beide Cuts werden schließlich aus dem mittleren bis hinteren Rinderrücken geschnitten und bestehen jeweils aus dem flachen Roastbeef und dem Filet. Der Hauptunterschied zwischen den beiden Cuts, die übrigens beide den charakteristischen T-Knochen haben, liegt in der Dicke und der Größe des Filet-Anteils. Beim Porterhouse Steak, das seinen Namen von der urtümlichen Bezeichnung amerikanischer bzw. britischer Gasthäuser hat, ist der Filet-Anteil deutlich größer als beim T-Bone Steak. Der höhere Filet-Anteil und die Dicke von bis zu sechs Zentimetern haben auch einen Einfluss auf die Zubereitung des Porterhouse Steaks

Herkunft unserer T-Bone Steaks

Das Fleisch für unsere Premium-Steaks stammt von handverlesenen Betrieben in Irland und den USA. Markenzeichen dieser Betriebe ist die natürliche Aufzucht der Tiere mit viel Bewegung auf saftigen Weiden, ganz ohne den prophylaktischen Einsatz von Antibiotika und wachstumsfördernden Hormonen. Sie haben bei uns die Wahl zwischen dem mehrfach ausgezeichneten Black-Angus Beef von Creekstone Farms aus dem US-Bundesstaat Kentucky und dem Fleisch irischer Weideochsen. Letzteres wird von dem Familienunternehmen Liffey Meats unter dem Premium Label Sheelin Dry Aged und Sheelin Superior Meets vertrieben.

Durch ihre Herkunft zeichnen sich unsere Cuts durch gänzlich individuelle Aromen aus. Beim zarten Genuss der irischen Sheelin Steaks werden im Gaumen beispielsweise Assoziationen zu den saftigen Weiden der Grünen Insel geweckt, auf denen die Rinder rund 320 Tage im Jahr grasen. Einen nicht minder geschmacksintensiven Kontrapunkt liefern die Black-Angus Steaks. Hier sorgt die Maisfütterung in den letzten 140 Tagen sowohl für eine starke Marmorierung als auch für eine herausragende Saftigkeit der feinfaserigen Muskelstränge. Bei uns haben Sie die Möglichkeit beide Varianten des T-Bone Steak zu kaufen.

T-Bone Steak kaufen und richtig vorbereiten

Steak-Liebhaber, die bei uns ihr T-Bone-Steak kaufen möchten, profitieren von unseren 900 Gramm schweren Cuts. Diese sind ideal für die Zubereitung auf dem Grill aber auch zum Kurzbraten in der gusseisernen Pfanne geeignet. Da der Cut aufgrund seiner Marmorierung des hohen Roastbeef-Anteils stark vom Dry-Aging profitiert, können Sie in unserem Shop sowohl die klassische Variante als auch dry-Aging Steaks aus dem Hause Creekstone Farms erwerben.

Ein qualitativ hochwertiges T-Bone Steak zu kaufen ist bereits die halbe Miete. Um ein bestmögliches Geschmackserlebnis zu erzielen, kommt es jedoch auch auf die Vor- und Zubereitung an. Bevor Sie das T-Bone Steak nach dem Kaufen auf dem Grill oder in der Pfanne garen, sollten Sie es aus dem Kühlschrank nehmen. So akklimatisiert es sich und lässt sich später gleichmäßiger garen. Um den Garprozess noch etwas gleichmäßiger zu gestalten, können Sie das Fleisch mit einem scharfen Messer entlang des Knochens leicht einschneiden. Positiver Nebeneffekt: Dadurch lösen sich Filet und Roastbeef beim Essen leichter vom Knochen.

So gelingt das T-Bone Steak

Sobald der Grill heiß genug ist, wird das edle Fleisch vorgegart, indem es zunächst für 1-2 Minuten jeweils aufrecht stehend auf der flachen Knochenseite und dem Fettdeckel des Roastbeefs angebraten wird. Dieser Schritt ist notwendig, da sich das T-Bone Steak aus dem feinen Filet und dem etwas rustikaleren Roastbeef zusammensetzt. Würde das T-Bone wie ein Rib-Eye schlicht von beiden Seiten gleichmäßig gegrillt, wäre zwar das Roastbeef durchgegart, das Filet im Gegenzug jedoch bereits trocken. Sobald das Fleisch vorgegart ist, können Sie es von beiden Seiten scharf angrillen.

Wie lange hängt vom gewünschten Garpunkt ab. Wir empfehlen den Gargrad "medium", was ca. 3-4 Minuten pro Seite entspricht. Dann platzieren Sie das Fleisch in der indirekten Grillzone oder bei etwa 100 Grad im Backofen, bis eine Kerntemperatur von 54-55 Grad Celsius erreicht ist. Vor dem Würzen und Anschneiden sollte das Fleisch nun noch 1-2 Minuten ruhen, sodass sich der Fleischsaft wieder im Fleisch verteilen kann und nicht gleich ausläuft.

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