WAGYU

Das Essen von Rindfleisch hat in der Heimat der Wagyu-Rinder eine noch kurze Tradition, denn im damals buddhistischen Japan waren die Tiere heilig, bis Kaiser Meiji die bis dahin streng buddhistische Inselgruppe verweltlichte. Die in Japan lebende alte Rinderrasse Tajima-Gyu wurde bis zu diesem Zeitpunkt nur als Arbeits- und Zugtiere genutzt. 

Die uns heute als Wagyu bekannte Rinderrasse Kuroge Wagyu (Wa = Japan; Gyu = Rind) führt auf eine zu dieser Zeit eigens für die Fleischproduktion aus Tajima-Rindern gezüchtete Rasse zurück, auch bekannt als Japanese Black. Bekannt geworden sind die Rinder dieser Rasse durch das sagenumwobene Kobe Beef. Allerdings darf dieses Avantgarde-Rindfleisch den Namen Kobe nur tragen, wenn das betreffende Rind in der Region Hyogo mit der Provinzhauptstadt Kobe geboren, aufgezogen, gemästet und geschlachtet wurde. Dabei handelt es sich also um keine Rasse, sondern um eine geschützte Herkunftsbezeichnung. 

Die langsam und sorgfältig aufgezogenen Japanese Black Wagyus aus der Region Hyogo (JPN) wachsen ohne jegliche Zugabe künstlicher Wachstumshormone oder krankheitsvorbeugender Antibiotika auf und haben bis zur Schlachtreife zwei- bis dreimal so viel Zeit wie ein herkömmliches Rind hierzulande. Kobe Beef kommt nur von ausgesuchten Vertragsbauern aus dieser Region.

Heute werden Wagyus auch in anderen Ländern der Welt gezüchtet, vor allem aber in den USA und Australien. Das Wagyu Beef ist bei Fleischkennern so beliebt, weil es eine besonders mürbe Struktur besitzt und das weltweit am stärksten marmorierte Fleisch aller Rinderrassen ist. Exzellenter Geschmack also garantiert.

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WAGYU

Das Essen von Rindfleisch hat in der Heimat der Wagyu-Rinder eine noch kurze Tradition, denn im damals buddhistischen Japan waren die Tiere heilig, bis Kaiser Meiji die bis dahin streng buddhistische Inselgruppe verweltlichte. Die in Japan lebende alte Rinderrasse Tajima-Gyu wurde bis zu diesem Zeitpunkt nur als Arbeits- und Zugtiere genutzt. 

Die uns heute als Wagyu bekannte Rinderrasse Kuroge Wagyu (Wa = Japan; Gyu = Rind) führt auf eine zu dieser Zeit eigens für die Fleischproduktion aus Tajima-Rindern gezüchtete Rasse zurück, auch bekannt als Japanese Black. Bekannt geworden sind die Rinder dieser Rasse durch das sagenumwobene Kobe Beef. Allerdings darf dieses Avantgarde-Rindfleisch den Namen Kobe nur tragen, wenn das betreffende Rind in der Region Hyogo mit der Provinzhauptstadt Kobe geboren, aufgezogen, gemästet und geschlachtet wurde. Dabei handelt es sich also um keine Rasse, sondern um eine geschützte Herkunftsbezeichnung. 

Die langsam und sorgfältig aufgezogenen Japanese Black Wagyus aus der Region Hyogo (JPN) wachsen ohne jegliche Zugabe künstlicher Wachstumshormone oder krankheitsvorbeugender Antibiotika auf und haben bis zur Schlachtreife zwei- bis dreimal so viel Zeit wie ein herkömmliches Rind hierzulande. Kobe Beef kommt nur von ausgesuchten Vertragsbauern aus dieser Region.

Heute werden Wagyus auch in anderen Ländern der Welt gezüchtet, vor allem aber in den USA und Australien. Das Wagyu Beef ist bei Fleischkennern so beliebt, weil es eine besonders mürbe Struktur besitzt und das weltweit am stärksten marmorierte Fleisch aller Rinderrassen ist. Exzellenter Geschmack also garantiert.

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