Walisische Lammkarrees ohne Deckel

(1) 5/5.00
  • 4001364
besonders zart und saftig
ohne Fettdeckel
g.g.A zertifiziert
57,99 € / 860g
kg  =  67,43 €

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„Egal ob im Ganzen oder als Steaks geschnitten, das walisische Lammkarree ist geschmacklich etwas ganz besonders. “
Ingo von Don Carne, Marketing
Walisische Lammkarrees
Geschmack & Konsistenz:
aromatisch, zart, saftig
Anlass:
Zu jeder Gelegenheit, Grillparty
Fütterung:
Gras, Kräuter
Haltbarkeit:

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Zubereitungsempfehlung
Pfanne
Pfanne
Grill
Grill
Kerntemperatur
ca. 55-57° C Kerntemperatur
Die Rippchen vom Lamm bringen eine gewisse Würze bereits mit. Den Fettdeckel so einschneiden, wie es später portioniert werden soll. Das Karree im Ganzen zunächst auf der Fettseite liegend scharf anrösten und anschließend mit Olivenöl, Knoblauch, Rosmarin, Salz und Pfeffer marinieren. Im Ofen bei 100 °C auf 56 °C Kerntemperatur garen und abschließend die Kruste bei 240 °C Oberhitze kross backen.
Weitere Informationen zum Cut, Aufzucht und Herkunft
Karree
Das Lammkarree bezeichnet das Rückenstück des Lamms, bei dem der Rücken entweder entlang der Wirbelsäule geteilt oder bei kleinen Tieren im Ganzen belassen wird. Im Gegensatz zum Lammrücken ist beim Karree das umliegende Gewebe bereits entfernt worden. Eine besondere Delikatesse, wie sie auch in der Spitzengastronomie angeboten wird. Das edle, saftige Stück lässt sich im Ganzen im Ofen zubereiten oder in einzelne Koteletts zum kurzen Braten teilen. Bindet man zwei durch Einschnitte vorbereitete Lammkarrees kreisförmig zusammen, erhält man die sogenannte Lammkrone, die sich ebenfalls sehr gut zum Braten im Ofen eignet.
Rasse
Von Rasse zu sprechen ist beim Walisischen Lamm (g.g.A.) – genau wie bei den meisten anderen Lammarten, wie Irisches Salzwiesenlamm oder Eifeler Ur-Lamm – nicht ganz richtig. Denn tatsächlich handelt es sich bei allen Tieren, anders als man es von Rind und Schwein kennt, nicht um eine spezielle Rasse. Vielmehr haben Kreuzungen zu den für die jeweilige Gegend optimalen Eigenschaften geführt. Sie alle gehören aber zu den Fleischschafrassen, die Gewinnung von Milch und Wolle steht bei ihrer Haltung nicht im Fokus. Die Konzentration auf die erstklassige Qualität des Fleischs führt die Walisischen Lämmer auf die Weiden ihrer Heimat. Wales im Westen der Hauptinsel Großbritanniens verfügt über schier unendliche Flächen, auf den sich die Herden frei bewegen und artgerecht ernähren können. Eine natürlich entwickelte Muskulatur und die Ernährung mit frischem Grün sorgt für die begehrt magere, zarte Fleischtextur mit mild-feinem Geschmack. Ein Aroma, das auch anspruchsvollen Fleischliebhabern schmecken wird, denen bislang Lammfleisch oft zu wild oder streng erscheint.
Herkunft
Die Züchtung und das Aufziehen von Schafen und Lämmern hat in Wales bereits eine Jahrhunderte alte Tradition. Bereits im 14. Jahrhundert wurden erste Aufzeichnungen über die Haltung der Tiere verfasst. Seit damals hat sich die Viehzucht – auch übrigens die der Rinder des Landes – einerseits stetig modern weiterentwickelt aber andrerseits auch bewahrt. Denn in Wales leben die Herden nach wie vor ganzjährig auf den saftigen Wiesen und Weiden. Lämmer verbleiben zunächst bei den Muttertieren, sie weiden mit der Herde und profitieren vom nahrhaften Gras, das sie artgerecht und ohne künstliche Beschleunigung wachsen lässt. Dank uneingeschränkter Bewegungsfreiheit entwickelt sich ihre Muskulatur – die robusten Tiere erlangen eine natürliche und starke Widerstandskraft, die sie gesund und kräftig gedeihen lässt.
Bewertung
Gesamtbewertung
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